Urheberrechtswahrnehmungsgesetz
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Das Urheberrechtswahrnehmungsgesetz wurde am 9. September 1965 in Kraft gesetzt und regelte die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb der GEMA.
Der erste Paragraf regelt das grundsätzlich: "Wer Nutzungsrechte, Einwilligungsrechte oder Vergütungsansprüche, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz vom 9. September 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 1273)1) ergeben, für Rechnung mehrerer Urheber oder Inhaber verwandter Schutzrechte zur gemeinsamen Auswertung wahrnimmt, bedarf dazu der Erlaubnis, gleichviel, ob die Wahrnehmung in eigenem oder fremdem Namen erfolgt." (UrhWG-BGBl. I S. 1294, zuletzt geänd. durch Art. 17 Gesetz v. 13. 12. 2001, BGBl. I S. 3678)